Nun scheint es also soweit zu sein. SWF´s lassen sich nun von Google und Co. crawlen. Jedenfalls offiziell. Wenn sich dieser Schritt wirklich als gelungen erweist, werden wohl die Totschlagsargumente gegen Flash-only Seiten um ein rießiges Element weniger. Am besten gleich unten stehenden Artikel im Adobe Dev Center durchlesen und sich freuen!
Link zum Artikel.
Braucht man auf die schnelle eine Bilder Rotation in Flash kann man sich natürlich selbst eine schreiben, oder man findet eine schnelle externe Lösung. Dafür ist JW Image Rotator gemacht. Das Tool lässt sich per Wizard kinderleicht konfigurieren und bietet etliche Möglichkeiten auf die schnelle mal ein paar Bilder in Szene zu setzen.
Das Download Archiv beinhaltet neben der swf auch die Sourcefiles zum Umfangreichen Ausstattungsarsenal des Rotators. Unter anderem ist er in der Lage Playlists zu laden und kommt serienmäßig auch mit random Animationsfür die Übergänge. Die Settings sind im Übrigen per Flashvars zu setzen.
Der Rotator ist unter der Creative Common License veröffentlicht und ist bei nicht-kommerzieller Nutzung kostenfrei.
Link zum JW Image Rotator.
Bei Flex Standalone-Apps ist es meist nicht erforderlich eine entsprechende absolute Größe des swf-objects innerhalb des Browsers vorzugeben. Große Applikationen laufen oft in 100% des Browserfensters. Will man allerdings ein Hybrid-Projekt realisieren, indem die swf-Datei dynamisch mit Daten versorgt wird, ist es manchmal notwendig auch demenentsprechend dynamische Größen für das einzubettene swf-Objekt zu generieren und zu übergeben.
Beispiele für solche Einsatzgebiete wären z.B. Gallerien, die sich nach unten erweitern umso mehr Bilder per xml geladen werden. Da mir vorher nicht bekannt ist, wie viele Bilder eingepflegt wurden, kann ich vorher auch nicht abschätzen ob die swf-Datei nun beispielsweise 500 x 1000 Pixel groß ist, oder nur 500 x 500.
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