Seit einiger Zeit befasse ich mich mit der AIR Runtime und habe dementsprechend ein kleines Tool geschrieben, das YouTube Videos organisiert. Allerdings nicht in herkömmlicher Weise, wie es z. B. AIRTube oder einige andere sehr leistungsstarke AIR Apps erlauben. Anstatt Videos zu suchen, abzuspielen oder zu speichern, habe ich beim TubeMusicPlayer das Anhören zum Thema gemacht. Es handelt sich um eine kleine Tool, das auch im Dock/Tray läuft und eine Playlist von Audiolinks zu lokalen oder streaming Videos verwaltet, diese abspielt oder lokal speichert. Das alles funktioniert ganz einfach durch das Einfügen eines Links (der entsprechende YouTube URL). (mehr…)
Da ich mich seit einiger Zeit etwas mehr mit dem Thema 3D in swf beschäftige, kam auch ich natürlich nicht an Papervision3D vorbei. Diese freie 3D Engine für Flash wird wohl dem ein oder anderen gut bekannt sein. Sie ermöglicht so einige krasse Geschichten, insbesondere auch im Zusammenhang mit einem 3D-Tool wie 3D Studio Max oder Maya. Viele bekannte Flash Apps basieren auf dieser Engine.
Ich bin gerade dabei mir einige Ressourcen in Sachen Dokumentation zurecht zu suchen. Die Wiki bietet einen groben Überblick über die API und die mitgelieferten Examples gehen auf konkrete Beispielsituationen ein. Da keine wirklich ausführliche Dokumentation vorhanden ist, muss man zusätzlich noch einiges an Recherchearbeit investieren um überhaupt starten zu können. Ein gutes Tutorial zum Thema “Getting started” ist auf der Seite von Fabian Vercuiel zu finden. Ich werde demnächst noch eine Reihe unterschiedlichster Ressourcen zum Thema posten.
Link zu Papervision3D.
Link zum Tutorial.
Dieses mal stelle ich 5 der besten bzw. nützlichsten Flex Applikationen vor, die es im Netz zu bewundern gibt. Meine Top 5 sozusagen. Man kann sich inspirieren lassen oder vollkommen neue Einsatzmöglichkeiten entdecken. Ein Besuch auf Showcase Seiten wie z.B. flex.org lohnt sich immer, man kann mit den dort gezeigten Apps experimentieren und völlig neue Einsatzmöglichkeiten entdecken.
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Bei Flex Standalone-Apps ist es meist nicht erforderlich eine entsprechende absolute Größe des swf-objects innerhalb des Browsers vorzugeben. Große Applikationen laufen oft in 100% des Browserfensters. Will man allerdings ein Hybrid-Projekt realisieren, indem die swf-Datei dynamisch mit Daten versorgt wird, ist es manchmal notwendig auch demenentsprechend dynamische Größen für das einzubettene swf-Objekt zu generieren und zu übergeben.
Beispiele für solche Einsatzgebiete wären z.B. Gallerien, die sich nach unten erweitern umso mehr Bilder per xml geladen werden. Da mir vorher nicht bekannt ist, wie viele Bilder eingepflegt wurden, kann ich vorher auch nicht abschätzen ob die swf-Datei nun beispielsweise 500 x 1000 Pixel groß ist, oder nur 500 x 500.
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Bereits gestern ist Adobe mit ihrer Flex-Applikation Photoshop Express an den Start gegangen. Nach einigen Testläufen meinerseits muss ich gestehen, dass ich doch einen sehr ernüchternden Eindruck gewonnen habe. Im Prinzip bietet PSE eine reine Foto “retouching” Funktion. Sprich man kann Fotos neben rotieren und beschneiden auch mit allerlei Ausgleichsfiltern versehen wie z.B. “Auto Correct Lightning and Contrast” oder den klassischen Red Eye Removal. Neben Schärfe und Tonmanipulationen gibt es noch einige “Effekte” (Distortion, Black & White etc.) die man den Fotos mit einem Klick hinzufügen kann. Das komplette Interface ist schlicht und aufs Nötigste reduziert. Man bekommt als angemeldeter User eine Gallery mit Star Ratings und kann seine Kreation neben dem Download noch auf großen Social-Plattformen direkt veröffentlichen (Facebook, Picasa, Photobucket).
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