Ich möchte ganz kurz auf eine wunderschönes Video bei gotoandlearn.com aufmerksam machen. Dort zeigt und erläutert Lee Brimelow u.a. das neue Interface und einige Features wie z.B. Motion Paths ausführlich. Auch wenn es noch eine Weile hin ist, kann ein kurzer Blick in die kommende Arbeitsumgebung sicher nur von Vorteil sein.
Link zum Video.
Seit einiger Zeit befasse ich mich mit der AIR Runtime und habe dementsprechend ein kleines Tool geschrieben, das YouTube Videos organisiert. Allerdings nicht in herkömmlicher Weise, wie es z. B. AIRTube oder einige andere sehr leistungsstarke AIR Apps erlauben. Anstatt Videos zu suchen, abzuspielen oder zu speichern, habe ich beim TubeMusicPlayer das Anhören zum Thema gemacht. Es handelt sich um eine kleine Tool, das auch im Dock/Tray läuft und eine Playlist von Audiolinks zu lokalen oder streaming Videos verwaltet, diese abspielt oder lokal speichert. Das alles funktioniert ganz einfach durch das Einfügen eines Links (der entsprechende YouTube URL). (mehr…)
Nun gibt es seit einigen Tagen die neue Flex4 SDK zum download. Es ist natürlich interessant zu sehen wie sich die gesamte SDK auch vermehrt in Richtung RIA Design bewegt. Ich habe unten einen schönen Artikel aus dem insideRIA blog verlinkt der unter anderem auch die Key-Goals der Version 4 nennt:
- Design in Mind: provide a framework meant for continuous collaboration between designer and developer.
- Developer Productivity: improve compiler performance and add productivity enhancements to language features like data binding
- Framework Evolution: take advantage of new Flash Player capabilities and add features required by common use-cases
Link zu Flex 4 SDK.
Link zum Artikel.
Nun scheint es also soweit zu sein. SWF´s lassen sich nun von Google und Co. crawlen. Jedenfalls offiziell. Wenn sich dieser Schritt wirklich als gelungen erweist, werden wohl die Totschlagsargumente gegen Flash-only Seiten um ein rießiges Element weniger. Am besten gleich unten stehenden Artikel im Adobe Dev Center durchlesen und sich freuen!
Link zum Artikel.
Seit knapp 2-3 Wochen stehen neue Betas zu Dreamweaver, Fireworks und Soundbooth zum Download bereit. Jeder besitzer der CS3 kann sich bei Adobe um beta keys bemühen. Für Leute die keine aktuellen Adobe Produkte ihr eigen nennen, gibt es trotzdem eine Testphase innerhalb der Beta. Die neue Dreamweaver Beta wird unter anderem mit folgendem interessanten features angeprießen:
Code hinting for Ajax and JavaScript frameworks
Write JavaScript more quickly and accurately with improved support for JavaScript core objects and primitive data types. Work with popular JavaScript frameworks including jQuery, Prototype, and Spry.
Photoshop Smart Objects
Photoshop and Dreamweaver integration has evolved to the next level of compatibility and functionality. Drag and drop an Adobe Photoshop® PSD file into a Dreamweaver page to create an image Smart Object.
Das sind jedenfalls die Elemente die ich am Interessantesten finde. Ich werde mir wohl auch im laufe der Woche selbst ein Bild machen.
Link zur Dreamweaver Beta.
Link zur Fireworks Beta.
Link zur Soundbooth Beta.
Dieses mal stelle ich 5 der besten bzw. nützlichsten Flex Applikationen vor, die es im Netz zu bewundern gibt. Meine Top 5 sozusagen. Man kann sich inspirieren lassen oder vollkommen neue Einsatzmöglichkeiten entdecken. Ein Besuch auf Showcase Seiten wie z.B. flex.org lohnt sich immer, man kann mit den dort gezeigten Apps experimentieren und völlig neue Einsatzmöglichkeiten entdecken.
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Adobe stellt schon seit geraumer Zeit zwei Bücher über AIR zum Download zu Verfügung. Es handelt sich jeweils um ein Buch namens “Apollo for Adobe Flex Developers Pocket Guide” und ein Buch mit dem Titel “Adobe Integrated Runtime for JavaScript Developers”. Die beiden Bücher aus dem O´REILLY Verlag und werden auch als gedruckte Variante z.B. per Amazon vertrieben. Ich habe selber noch nicht reingeschaut, kann also noch nichts über den Inhalt erzählen. Da es sich aber um Bücher aus dem Hause O´REILLY handelt, gehe ich davon aus dass es sich um wirklich wissenswertes Material über AIR-Entwicklungen handelt.
Link zu Apollo for Adobe Flex Developers Pocket Guide.
Link zu Adobe Integrated Runtime for JavaScript Developers.
Gestern ist Adobe TV an den Start gegangen. Für alle denen Adobe TV bisher kein Begriff war: Adobe TV zeigt Videos, Tutorials und Präsentationen ihrer eigenen Adobe Produkte. Man sollte aufjedenfall mal drüber schaun und sich trotz des stellenweise etwas skurilen humors (ich empfehle Dr. Brown´s Photoshop Laboratory) nicht abschrecken lassen. Sowohl als Anfänger als auch als Insider wird man den ein oder anderen nützlichen Tipp mitnehmen und weiterverwenden können.
Link zu Adobe TV.
Bereits gestern ist Adobe mit ihrer Flex-Applikation Photoshop Express an den Start gegangen. Nach einigen Testläufen meinerseits muss ich gestehen, dass ich doch einen sehr ernüchternden Eindruck gewonnen habe. Im Prinzip bietet PSE eine reine Foto “retouching” Funktion. Sprich man kann Fotos neben rotieren und beschneiden auch mit allerlei Ausgleichsfiltern versehen wie z.B. “Auto Correct Lightning and Contrast” oder den klassischen Red Eye Removal. Neben Schärfe und Tonmanipulationen gibt es noch einige “Effekte” (Distortion, Black & White etc.) die man den Fotos mit einem Klick hinzufügen kann. Das komplette Interface ist schlicht und aufs Nötigste reduziert. Man bekommt als angemeldeter User eine Gallery mit Star Ratings und kann seine Kreation neben dem Download noch auf großen Social-Plattformen direkt veröffentlichen (Facebook, Picasa, Photobucket).
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Der Preisunterschied zwischen Adobe´s Flex Builder in der Standard Variante und dem Professional Package liegt in etwa bei knapp 400 Euro. Hier stellt sich natürlich sofort die Frage nach dem Feature Unterschied beider Lizenzen. Auf Adobe´s Website findet sich die passende Antwort in Form einer PDF:
Standard:
Interaktive, überzeugende Anwendungen erstellen:
• Ansprechendes visuelles Layout
• Leistungsstarke Programmierwerkzeuge
• Interaktives Debugging
• Stile und Skins
• Direktimport aus Anwendungen der Adobe Creative Suite 3
Professional:
Komplexe RIAs für Unternehmen und Organisationen erstellen:
• Gleicher Funktionsumfang wie in Flex Builder 3 Standard plus
• Diagrammkomponenten
• Profile für Speicherbedarf und Performance
• Unterstützung für automatische Funktionstests
Das ganze ist natürlich relativ unkonkret. Gut, Diagrammkomponenten mag man gebrauchen können, ich frage mich allerdings was es mit “Unterstützung für automatische Funktionstests” auf sich hat und inweit der Profiler Sinn macht bzw. vielmehr die Mehrkosten rechtfertigt.
Ich denke der Schritt den Flex Builder 3 in 2 Varianten unters Volk zu werfen hat einfach mit dem großen RIA Boom zutun. So kann jeder seinem Budget entsprechent im großen Flex Teich mitschwimmen.
Link zur Produktseite