In diesem Blog Eintrag möchte ich auf ein kleines Pattern eingehen, welches ich in letzter Zeit gerne benutzte. Das Template Method Pattern, das ich des öfteren auch mal in Actionscript zum Einsatz bringe, ist ein nützliches kleines Muster um bestimmte Algorithmen (in Subklassen) zu forcieren. Im Folgenden zeige ich ein minimales Beispiel für den Einsatz eines solchen Musters innerhalb von PHP.
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Mich haben in letzter Zeit öfter mal Leute angesprochen und gefragt wie es denn funktioniert eine komplette Flash Website an ihr CMS zu koppeln. Natürlich gibt es da für einige Front-End Lösungen von namhaften Systemen wie z.B. Drupal oder WordPress (in manchen Fällen sogar per Webservice/AMF). Allerdings bin ich vor einiger Zeit auf ein Round-Up gestoßen dass spezielle Content Management Systeme vorstellt, die extra als “Flash CMS” betitelt sind. Dementsprechend verfügen diese in vielen Fällen über ein Front- und Backend mit Flash Oberfläche. Der Artikel bei FlashEnabledBlog ist zwar schon knapp ein Jahr alt, ich hab ihn trotzdem aus aktuellem Anlass noch einmal herausgekramt weil ich meine dass solche Lösungen für den ein oder anderen interessant sein könnten.
Im Detail zeigt der Artikel mehrere kommerzielle und nicht kommerzielle Lösungen zum darstellen von Multimedia Content auf der Flash Plattform, listet Vor- und Nachteile auf und gibt Auskunft über den eventuellen Preis. Ich muss allerdings gestehen dass ich keins davon bisher getestet habe. Wenn Interesse da ist, einfach mal selber testen und schauen ob es den Anforderungen entspricht.
Link zum Artikel.
Das Browserlab von Adobe gibt es nun schon eine Weile. Ich bin allerdings noch nicht dazu gekommen die Anwendung zu testen, respektive ich habe es bisher immer versäumt. Vorgestern habe ich allerdings die Chance genutzt mich etwas umzuschauen und war begeistert. Für alle die nicht wissen worum es geht: Browserlab rendert eine eingegebene URL auf verschiedenen Browsern und gibt diese dann visuell als Screenshot aus.
Das ganze ist nix neues, ich habe etliche Bookmarks die mir was ähnliches ausgeben. Allerdings sind diese sehr zerstreut und meistens macht eine Seite nur eine spezifische Browserversion. Browserlab liefert die gängigsten Browsertypen (Safari 3, FF 3, IE6+7) und bietet die Möglichkeit diese direkt in der Anwendung zu vergleichen. Die gerenderten Webseiten sind allerdings reine Screenshots, es ist somit keine Interaktivität möglich.
Eine solche All-In-One-Lösung ist im Prinzip dass was ich schon sehr lange Suche, ich hoffe das ganze geht bald langfristig online und bleibt im besten Fall kostenfrei.
Link zu Adobe Browserlab.
Die Benutzung eines Architektur-Frameworks gehört ja heutzutage zum guten Ton. Im eigentlichen Sinne macht ein solches Framework verstärkt Sinn, wenn man in einem Team eine skalierbare Anwendung erstellen möchte und viel Wert auf Sauberkeit und Übersicht legt. Im Prinzip ist so ein Framework aber auch bei kleineren Projekten super nützlich um eine Anwendung für zukünftige Erweiterungen flexibel zu halten.
In meinem letzten Projekt hab ich mich für das von Adobe initiierte Framework - Cairngorm – entschieden. Im Laufe der Entwicklung hab ich mich natürlich mit den Ups und Downs rumärgern müssen die Cairngorm so mit sich bringt. Um sich einige Probleme in Sachen Flexibilität des Frameworks näher zu bringen, muss man sich die Struktur einmal kurz verdeutlichen.
Es läuft in der Regel folgendermaßen ab: Der View dispatched Events, die vom Controller aufgefangen werden und dementsprechende Commands instanziert. Diese Commands sind entkoppelt vom View und verändern nur die Daten in unserem Model. Das Model wiederum updated via Data Binding unsere View-Komponenten. Soweit so gut.
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Nun bin auch ich am twittern. Ich hab mich ja lange gesträubt, da ich immer Sorge habe, dass so etwas von der Arbeit ablenkt. Ich bin nun überzeugt worden und beehre euch ab sofort mit kurzen Nachrichten. Ich als großer Freund von kurz und knackigen Mitteilungen werde die “Pinnwand” wohl nutzen um einige Probleme die hier um laufe des Tages anfallen zu klären. Einfach unten auf den Button klicken um mir zu folgen.
Ich bin grade selber auf der Suche nach interessanten Twitter Profilen, wer also interessante Sachen rund ums Thema Webdevelopment, Flash, Flex etc. schreibt, kann sich gerne melden.
Ab heute gibt es die erste Betas von Flash Catalyst und Flash Builder auf Adobe Labs zum Download. Beide Versionen sind voll nutzbar. Gerade Catalyst soll aber nach Adobe Aussage noch nicht den Leistungsumfang besitzen wie später der RC. Einfach mal herunterladen und testen.
Link zu Flash Builder.
Link zu Flash Catalyst.
Mittlerweile dürfte es sich rumgesprochen haben. Flex Builder tot ist. Es lebe Flash Builder. Nun, da der Name geklärt ist, wäre es doch auch mal nett sich anzuschauen wie denn die komplette Flash Plattform Struktur bei Adobe demnächst ausschauen wird. Ich habe zu dem Thema kürzlich eine Interessante Grafik gefunden.
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Ein wahnsinnig cooles Tool für alle Papervision3D Entwickler geht nun in die Public Alpha Phase. Die Rede ist von VizualPV3D, ein Programm das es ermöglicht über ein GUI eine komplette Szene in Papervision3D zu erstellen und zu animieren. Das ganze kann als XML exportiert werden. Schaut euch es euch am besten mal an, man hat wirklich das Gefühl einer echten 3D-Applikation auf Flash Basis.
Link zu VizualPV3D.
Ein Projekt zu debuggen ist in Flex Builder eigentlich eine tolle Sache. Wenn man allerdings das Flash Authoring Tool benutzt oder eine bequemere Möglichkeit sucht, seine swf vernünftig von Fehlern zu befreien, dem kann ich das debugging Tool De MonsterDebugger empfehlen. Ich benutzte es seit kurzem und bin begeistert.
De MonsterDebugger ermöglicht eine haargenaue Übersicht über alle Instanzen, Methoden und Eigenschaften innerhalb einer swf. Diese lassen sich dann im Programm manipulieren. Das Ergebnis wird dann sofort in Echtzeit angezeigt. Im Klartext heisst das, dass ich die Möglichkeit habe in meinem Debugger z.B. Methoden zu rufen und dann direkt dessen Auswirkungen zu beobachten.
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Frisch von InsideRIA gibt es 51 Tipps für performanteren Actionscript 3 Code. Viele dieser Tipps sind im prinzip Teil der “Flex Coding Conventions” von Adobe, die ich vor geraumer Zeit hier auch mal lobend erwähnte.
Etliche kleine Performance Tipps sind enthalten. Darunter Klassiker wie z.B. der Verzicht auf den expliziten new Array() Aufruf und vieles mehr.
Link zum Artikel.